Montag, 15. Februar 2016

Mama, wann ist denn Freitag? Wir basteln uns eine Wochentag-Uhr

Mein Löwenjunge hat die Tage und deren Reihenfolge im Kindergarten gelernt. Das war vor 3 Jahren und auf Französisch. Auch auf deutsch kennt er die einzelnen Wochentage ganz genau und kann sie auch aufzählen, aber das ist eigentlich nur auswendig gelernt und aufgesagt. Ein Zeitgefühl hat er noch nicht so richtig. Denn unter der Woche kommt oft die Frage "Wann kommt Papa? Wieviel mal schlafen noch? Wann ist denn Freitag?"

Also wollte ich mit den Kindern irgend etwas basteln, was wir uns an die Küchentüre hängen können und was dann einfach immer präsent ist, wenn die Frage "Wann ist wieder trommeln?" kommt.
 


Und so haben wir unsere Wochentag-Uhr gebastelt:

Aus Tonkarton haben wir 2 unterschiedlich große Kreise ausgeschnitten



Dann mit einer Klammer verbunden, dass sie sich dreht



Den Kreis durch 7 teilen war ja gar nicht so leicht, wir entschieden uns, die vom Wochenende größer zu machen

Wochentage drauf schreiben, oben einen Pfeil und dann noch gestern, vorgestern, morgen und übermorgen mit drauf

Mein Löwenjunge hat dann noch Zeichnungen mit drauf gemacht, wie die Trommel am Montag oder die Maus am Sonntag. (wir schauen immer sonntags vor dem Essen gemeinsam die Sendung mit der Maus, Sonntagsritual)

An unsere Türe haben wir dann noch den vom Winterkind gebastelten Schneemann als Winterbild hängen lassen und vom alten Kalender aus dem letzten Jahr hat der Löwenjunge noch alle Monate raus geschnitten.



Et voila, der verregnete Montag war rucki zucki ausgefüllt und unsere Küchentür im neuen Design.


Bin mal gespannt, ob es morgen früh gleich mal Knatsch gibt, wer denn die Uhr nun weiter drehen darf...

Habt Ihr auch so kleine Helferlein dass Eure Kinder sich die Tage besser einprägen können? Dann dürft Ihr mir gerne mal Eure zeigen!!!

Gros Bisous
Eure Tanja





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Freitag, 12. Februar 2016

Winter und Frühling bei 12 von 12 im Februar 2016



Der heutige 12. Februar, an dem sich die Blogger bei Caro von Draußen nur Kännchen treffen, um den Tag in 12 Bildern zu zeigen, begann mit einem fröhlichen "Mama, es hat geschneit!" von meinem Winterkind. Ich persönlich warte ja auf den Frühling, dementsprechend weniger fröhlich war dann mein "Oh ja, Du hast recht, alles weiß da draußen!"

Zuerst mal in die Küche und Kaba für das Kind, Kaffee für mich machen. 



Wie ich so an der Kaffeemaschine stehe, bekomme ich plötzlich so Bauchkrämpfe, dass mir schlecht und schwindelig gleichzeitig wird. 

Ich muss ein bisschen auf die Couch und warten bis es besser wird. Das Winterkind kommt mit einem Buch und deckt uns beide zu. 


Einige Zeit und eine Schmerztablette später geht es einigermaßen und wir gehen in's Bad. 
Mein Löwenjunge hat grad Ferien und hat letzte Nacht bei Oma geschlafen. 
Irgendwie fehlt hier mehr als nur seine Zahnbürste...


Vor der Arbeit müssen wir natürlich noch mit Lana raus. Das Winterkind freut sich über den kleinen Schneespaziergang. 


Ich bringe das Winterkind zu seiner Tante, da der Kindergarten heute geschlossen hat und fahre dann zur Arbeit. Vom Parkplatz zum Reisebüro entdecke ich den Frühling im Schnee:



Mein Kasten mit Arbeit erwartet mich schon:



Bis kurz nach 14 Uhr bin ich fleißige Reisebürotante



Als ich Feierabend habe ist wirklich schon fast Frühling, blauer Himmel, Sonne und 7 Grad. 

Der Narrenbaum steht noch auf dem Marktplatz 



Ich laufe an den Blumen von heute morgen vorbei und siehe da:



Dann hole ich das Winterkind ab und als wir zu Hause ankommen stehen schon Oma und der Löwenjunge vor der Türe. 

Nachmittags gehen die Kinder mit Tante, Cousine und Papa, der auch endlich wieder da ist zum Eislaufen und ich bereite schnell das Abendessen vor: 
Lasagne mit Bolognaise und Béchamelsoße 


Dann gehe ich eine extra große Runde mit Lana. Bewegung und frische Luft sorgen dafür, dass es mir nun endlich wieder besser geht. 




Zurück daheim sind meine Männer schon daheim, haben die Lasagne in den Ofen gestellt und wir essen gemeinsam. Das ist ja mit das Schönste an Wochenenden mit Wochenendbeziehungen!

Das Winterkind kam heute ohne Mittagsschlaf aus aber war dann nach dem Abendessen so kaputt, dass ich direkt mit ihm hoch bin. Heute schläft er mal wieder bei sich im Floorbed- mit Feuerwehrmann Sam ;-)



Das war also mein 12. Februar 2016.  Ein bisschen Winter, ein bisschen Frühling. Sonnige und faschingsfreie 12 von 12 aus Frankreich gab es übrigens heute vor einem Jahr, wer nochmal gucken möchte, hier entlang. Heute vor 2 Jahren habe ich zum ersten Mal bei 12 von 12 mitgemacht, also auch aus Frankreich und die könnt Ihr hier nochmal gucken wenn Ihr wollt.

Habt ein schönes Wochenende und gebt auf Euch acht.

Gros Bisous
Eure Tanja



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Montag, 8. Februar 2016

Der letzte Kuss meiner Mutter

Den letzten Kuss gab mir meine Mutter heute vor 2 Jahren zum Abschied. Wir waren gerade zweieinhalb Wochen auf Deutschlandbesuch gewesen und hatten viel gemeinsame und schöne Zeit miteinander verbracht. Immer wenn es zurück nach Frankreich ging, schmerzte der Abschied von meinen Eltern am Meisten, denn für gewöhnlich war es immer eine längere Zeit die wir uns nicht sehen würden. Zeit in der viel geschehen kann.

Meiner Mama war ein "ordentlicher Abschied" immer sehr wichtig gewesen. Seit ich denken kann, verabschiedete sie mich mit einem Kuss, einer Umarmung und mit einem kleinen Kreuz auf meiner Stirn. Meistens sagte sie so etwas wie: "und pass schön auf Dich auf!" Auch mit dem mütterlichen "ich liebe Dich" sparte meine Mutter nicht und immer wußte ich, dass sie es auch genau so meinte, wie sie es sagte.
Selbst wenn wir nur kurz irgendwohin gingen, schnell zum Bäcker oder zu Freunden, eine ordentliche Verbaschiedung gehörte immer dazu, sonst hätte etwas gefehlt.

Heute vor 2 Jahren gab mir meine liebe Mama den letzten Kuss. Dass es auch DER LETZTE war, den ich in meinem Leben von ihr bekomme, wussten wir beide nicht. Aber ich bin so froh und dankbar, dass ich ihn bekommen habe und wir uns in Liebe verabschiedet haben.

Genau 2 Wochen später machten wir uns wieder auf die Reise von Frankreich nach Deutschland. Meine Mutter kam in´s Krankenhaus, weil es ihr sehr schlecht ging. Nie vergesse ich die endlosen 12 Stunden Autofahrt durch die Nacht. Mein ganzes Leben schien an mir vorbei zu ziehen. Und dann der Mond, der uns in dieser nicht enden wollenden Nacht begleitete und sie so viel heller machte, als sie sich eigentlich anfühlte.

So gerne hätte ich ihr diesen einen Kuss vor ihrer letzten Reise noch gegeben. Ihr noch einmal gesagt, wie lieb ich sie habe und wie dankbar ich für alles war. Doch wir haben es nicht mehr rechtzeitig geschafft. Sie starb, als wir noch 4 Stunden vor uns hatten. Irgendwie komisch, aber ich war froh, dass es 4 Stunden waren und nicht nur wenige Minuten, eine Pipipause auf der Autobahn. Dann wäre ewig im Kopf geblieben: "hätten wir da doch nur nicht so getrödelt..."

Den letzten Kuss, ein "Ich liebe Dich" und ein kleines Kreuz auf ihre kalte Stirn musste ich ihr im Bestattungsinstitut geben. Aber das wollte und musste ich auf jeden Fall tun, wenngleich es auch der schmerzhafteste Kuss von allen war.

Und auch wenn ich weiß, dass es Ihr da wo sie jetzt ist sicher besser geht, ich so froh und dankbar bin, dass sie keine Todeskämpfe hatte, so bleibt trotzdem diese Trauer, dass ich nicht an ihrer Seite sein konnte. Aber vielleicht wollte sie das ja auch gar nicht. Vielleicht musste es eben genau so sein, wie es war.
Es ist wie es ist und lässt sich nicht mehr rückgängig machen, so schmerzhaft es auch für mich sein mag.

Was bleibt, sind die vielen schönen Momente aber auch ganz grosses Vermissen.
Auch die Verabschiedungen, die zu einem festen Ritual geworden waren und auch mir heute viel wichtiger sind als früher. Denn man weiß nie, ob man sich nochmal wieder sieht.

Gebt auf Euch acht

Gros Bisous
Eure Tanja







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Samstag, 6. Februar 2016

Der ganz normale Wahnsinn- WMDEDGT 2/2016

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag??? Stellt Ihr Euch auch manchmal diese Frage? Abends, wenn man total "geschafft" ist und sich fragt, warum eigentlich? Weil es einem so
vorkommt, man hätte doch eigentlich gar nichts erledigt.
Auch an diesem 05. Februar fragt Frau Brüllen wieder "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" (#WMDEDGT) und gerne nehme ich Euch heute wieder mit und erzähle Euch von meinem
ganz normalen Freitag. Voll gepackt mit dem "ganz normalen Wahnsinn". Denn vermutlich sehen die Tage so oder so ähnlich auch bei Euch aus.
05:14 Uhr 
mein Löwenjunge weckt mich lautstark mit weinerlichem "Mamaaaaaa". Ich bin sofort hellwach. Schlecht geträumt? Etwas passiert? Alarm! Nein, die Nase ist verstopft, wahrscheinlich ein Schnupfen im Anmarsch. Männerschnupfen eben... Bitte nochmal eine Runde weiterschlafen!!!!!! Bitteeeee!
06:00 Uhr 
der Wecker klingelt. Einmal Schlummertaste geht immer.
06:05 Uhr 
Kinder kennen keine Schlummertaste... Also quäle ich mich in´s Bad. Löwenjunge ist topfit und singt und pfeift und hat einfach schon mehr Buchstaben wie ich ohne 1. Kaffee aufnehmen kann...
06:30 Uhr 
Löwenjunge und ich sind fertig, das Winterkind ist auch aufgewacht und steht nun in der Türe. Hach mein Sohn! Ist genau so verpeilt und verschlafen wie ich morgens... Kurzer Klamottencheck, denn heute ist Fasching im Kindergarten und bis zuletzt hatte sich das Winterkind noch nicht entschieden, was er anziehen will. "Mama, heute gehe ich als Clown."
               


06:45 Uhr 
ab nach unten. Hundedame Lana rauslassen. Frühstück machen. Bestellungen werden entgegen genommen: Einmal Kaba, einmal Milch mit Honig, einmal Toast mit Gelbwurst und ein Milchbrötchen mit Butter und Nutella. Hundefutter und frisches Wasser für Lana.  Kaffee! Ich brauche dringend Kaffee!
Zwei mal Pausenboxen befüllen. Mist, Kaffee 1.0 ist auch schon leer...
07:15 Uhr 
alle man nach oben (ausser Lana) Zähne putzen und fertig machen. Faschingskostüm für den Löwenjungen einpacken, der verkleidet sich erst in der Schule. Den kleinen Faschingsclown schminken... Fertig machen zur Abfahrt
08:10 Uhr 
die Kinder sind in der Schule und im Kindergarten. Jetzt ist Hundedame Lana dran. Ich geniesse die Gassirunde weil wir ganz viele Bekannte auf unserer "Rennstrecke" treffen und auch Lana ist immer ganz happy wenn sie viele Hundespielkameraden trifft. Danach ist sie erst mal ausgepowert und schläft, bis später wieder Leben im Haus ist.



09:00 Uhr 
Kaffee 3.0 und nebenbei mich schnell umziehen und "bürotauglich" machen und ab in´s Reisebüro
09:30 Uhr bis 14:00 Uhr 
der ganz normale Wahnsinn eines Arbeitstages. Flüge buchen, Kunden beraten, Kataloge einsortieren, Reiseunterlagen ausdrucken
14:45 Uhr 
wieder daheim und in die Mamarolle geschlüpft. Oma hat die Kinder geholt, das Winterkind schläft noch und mir bleiben noch ein paar Minuten mit dem Löwenjungen, der mir von seinem letzten
Schultag vor den Faschingsferien erzählt. Ein Kaffee geht doch auch noch, oder?
Oma fährt wieder nach Hause. Ein Kaffee geht noch, der Löwenjunge will CD hören und geht auf sein Zimmer. Mein Winterkind wird wach und erzählt freudestrahlend wie schön der Fasching im Kindergarten war.
15:00 Uhr 
das Winterkind und ich räumen endlich noch die letzten Sachen von der Weihnachtsdeko weg. Jaaaaa, ich wieder, langsam wird es Zeit, ich weiß...



15:45 Uhr 
Abfahrt. Freitags geht der Löwenjunge in die "Kunstwerkstattt". Dort wird gebastelt und gewerkelt. Das sind so Sachen, die liebt mein creativer Schatz einfach.
16:00 Uhr 
Löwenjunge ist abgeliefert. Das Winterkind möchte moch eine Runde auf den Spielplatz der nebenan ist. Die Sonne strahlt schon frühlingshaft und wir geniessen die Zeit zu zweit



16:45 Uhr 
Papa schreibt dass er endlich wieder daheim ist und wir fahren nach Hause. Da Papa die ganze Woche weg ist, freut sich das Winterkind und springt in Papa´s Arme. Da ich jetzt eh erst mal "abgeschrieben" bin, gehe ich noch eine große Runde mit Lana über die Felder.
17:15 Uhr 
Papa und das Winterkind machen sich fertig um den Löwenjungen abzuholen und ich mache mich mal schnell an das Abendessen. Heute haben sich die Männer Spinatnudeln gewünscht.



17:50 Uhr 
Nun habe ich wieder alle meine Lieben um mich und wir essen zu Abend.
18:20 Uhr 
Mama darf heute mal ausgehen. Meine Schwiegermutter hat mir und meiner Schwägerin einen Kinoabend geschenkt. Wir schauen uns den Film "Ich bin dann mal weg" an und geniessen einen lustigen Abend mit Prosecco und Popcorn. Der Film gefällt mir übrigens richtig gut. Nach dem Film trinken wir noch zusammen ein Gläschen und um
22:00 Uhr 
bin ich wieder zu Hause. Alle meine Männer schlafen, nur meine Lana begrüßt mich freudig und ich geh nochmal kurz mit ihr raus.
22:45 Uhr 
todmüde falle ich in´s Bett und stelle mir meinen Wecker, denn morgen vormittag muss ich auch nochmal arbeiten.
Das war also mein ganz normaler 05. Februar 2016. Der ganz normale Wahnsinn eines ganz normalen Freitags.
Und was habt Ihr so den ganzen Tag gemacht?
Habt ein schönes Wochenende und gebt gut auf Euch acht.
Gros Bisous
Eure Tanja
  
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Mittwoch, 3. Februar 2016

Das erste halbe Jahr in der 1. Klasse - unser #Familienmoment

Eben kam mein Löwenjunge mit riesiger Schultüte stolz in die Schule und nun ist das erste halbe Jahr schon rum!

In Bayern gibt es zum Halbjahr in der 1. Klasse kein Zwischenzeugnis, sondern es wird ein Lernentwicklungsgespräch zusammen mit dem Schulkind, der Klassenlehrerin und den Eltern geführt. Vor diesem Gespräch durften die Kinder sich selbst einschätzen und sich 1 bis 3 Kreuze geben. 3 Kreuze bedeutet "Das kann ich schon sehr gut" bei 2 oder 1 Kreuz "muss ich noch an mir arbeiten" oder gar kein Kreuz, wenn man meint überhaupt nichts zu können...

Diese Selbsteinschätzung wird dann mit dem Lehrerbogen zusammen verglichen und darüber mit dem Kind gesprochen. Die Eltern haben eigentlich erst mal nur zuzuhören. 

Unser Gespräch war diese Woche und ich war aufgeregt und gespannt zugleich. Was würde die Lehrerin wohl so erzählen? 

Es war dann aber ein richtig gutes Gespräch und einmal mehr bin ich so froh, dass mein Löwenjunge so eine tolle und geduldige Lehrerin hat. Die Art wie sie mit ihm (und über seine Leistungen) gesprochen hat, war sehr herzlich und respektvoll. Er macht das alles unheimlich klasse. Dass er manchmal vor lauter hibbeln vom Stuhl kippt (oh mein Gott) ist bei einem Jungen von 6 Jahren auch noch normal in ihren Augen. Außerdem sei das wohl auch schon besser geworden.

Im Grunde hat sie mir nichts Neues erzählt, sie beschrieb ihn so wie ich ihn auch kenne und das alleine ist doch schon mal ein Grund zur Freude.

Mein Löwenjunge geht sehr gerne in die Schule und das liegt ganz sicher auch an seiner tollen Lehrerin. 
Mir hat dieses Gespräch ein gutes und beruhigendes Gefühl gegeben. Macht man sich doch immer so seine Gedanken. Immerhin ist er auch schon mit 6 Jahren in die Schule gekommen und gehört damit auch noch zu den jüngeren Kindern. Meine Zweifel sind auf jeden Fall erst mal zerstreut, er gehört in die 1. Klasse und macht seine Sache gut.

Daher war das definitiv mein #Familienmoment der Woche. 



Der #Familienmoment ist eine Idee von Küstenkidsunterwegs. Schaut unbedingt mal bei der Küstenmami und ihrem schönen Blog vorbei. 

Mein Winterkind ist leider immer noch krank zu Hause. Euch wünsche ich noch eine schöne Restwoche. 

Gros Bisous
Eure Tanja


Über die Einschulung des Löwenjungens könnt Ihr hier nachlesen.

 
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