Montag, 30. November 2015

Bloggers Weihnacht 2015


Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, 
das Kostbarste ist, was wir schenken können, 
haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.
(@Roswitha Bloch)



Meine Jungs sind schon ganz ungeduldig, weil morgen endlich das erste Päckchen vom Adventskalender geöffnet werden darf. (Den ich jetzt dringend noch fertig packen und aufhängen muss...)
Auch ich freue mich riesig auf die kommenden 24 Tage bis Weihnachten. Denn wie schon im letzten Jahr, habe ich auch 2015 wieder ganz wunderschöne Weihnachts-Interviews für Euch gesammelt. Bloggers Weihnacht startet morgen in die 2. Runde, weil die Resonanz letztes Jahr so groß war. 24 Bloggerinnen erzählen für Euch ihre schönsten Bräuche, wofür sie 2015 besonders dankbar sind und was sie sich von Herzen wünschen.

Letztes Jahr haben meine tollen Blogger-Kolleginnen:
- Mama on the Rocks
- Nadine von Buntraum
- "Frollein NullpunktZwo" von Null punkt Zwo
- Grummelmama
- Paula von Bleib Cool Mami
- Petra von Allerlei Themen Blog
- Mihaela von Beauty Mami
- Christina von der Reisemeisterei
- Micha von More than Words
- Cary von My Misch Masch
- Susanne von Ich lebe Jetzt
- JuSu von Mama Schulze
- Lena von Elfenhimmel
- Nicole von Schlaflose Muttis
- Andrea von Runzelfüsschen
- Mara von Das zweite Kind sind Zwillinge
- Dajana von Mit Kinderaugen
- Sonja von Mama Notes
- Nicola von Görls Queen
- Jessi von feier Sun.de
- Sam von Mom´s Office

mitgemacht und ich freue mich total, dass ich 2015 wieder 24 Bloggerinnen gefunden habe, die mir ein paar Weihnachtsgeheimnisse verraten werden.

Da man ja im Adventskalender auch nicht vorher weiß was rauskommt, verrate ich Euch jetzt noch nicht, wer alles dabei sein wird. Lasst Euch überraschen!

Und an alle lieben Bloggerinnen, die dieses Jahr nicht dabei sein konnten (weil so ein Kalender eben nur 24 Türchen hat) seid bitte nicht böse, ich brauche Euch sicherlich zur Bloggers Weihnacht 2016.

Ach ja und dann habe ich ja auch noch einen Gewinner gezogen, für mein Geburtstagsgewinnspiel.

Herzlichen Glückwunsch Tiâmat - leider habe ich keine eMailadresse von Dir bekommen, also melde Dich bitte ganz schnell wegen Deiner Adresse bei mir.

Bis morgen,

hoffentlich seid Ihr alle dabei, bei meiner Bloggers Weihnacht 2015.

Gros Bisous

Eure Tanja


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Mittwoch, 25. November 2015

Was wäre denn ein Geburtstag ohne Geschenke? Happy Birthday Tafjora -Geburtstagsverlosung

Falls Ihr jetzt denkt, ich habe zu viel gefeiert und mich deshalb abrupt nicht mehr nach meinen Geburtstagsposts gemeldet: NEIN, natürlich nicht ;-)

Mein Winterkind ist nun zum 3. Mal in diesem Monat krank und die letzten Abende bin ich einfach direkt mal mit ihm eingeschlafen! (Um dann gg 23 Uhr entsetzt aufzuwachen, denn was wollte ich denn nicht noch alles machen...)

Heute habe ich meine Augen krampfhaft offen gelassen, denn was wäre eine Geburtstagswoche ohne Geschenke???
Da ja im Dezember so einige Adventsverlosungen stattfinden, wollte ich das ja eigentlich bis dahin abgeschlossen haben. Ich freue mich, Euch ein paar kleine "Schätze" verlosen zu dürfen.

Den Start macht ein absolutes Lieblingsbuch von mir, zu der Zeit als das Winterkind geboren wurde:

"Besucherritze" Ein ungewöhnliches Schlaf-Lern-Buch von Eva Solmaz



Auszug Buchrücken:
Bekommen Sie bei der Frage "Und schläft es schon durch?" rote Stressflecken und Schweißausbrüche? Dann sollten Sie dieses Buch lesen! Es bietet Eltern, denen ihr Baby schlaflose Nächte bereitet, Denkanstöße und Unterhaltung - und jede Menge Entlastung! Die Autorin beleuchtet den Kinderschlaf aus unterschiedlichen Perspektiven und gibt ungewöhnlichen, aber höchstwirksamen Rat.


Es ist übrigens das Einzige "Schlaf-Lern-Buch" welches ich gelesen habe und nach 2 Tagen hatte ich es schon durch. Eigentlich war ich beim Winterkind sowieso viel entspannter was das Schlafen angeht, aber ich glaube dieses Buch habe ich einfach auch nochmal als Bestätigung gebraucht. Hätte ich es beim Löwenjungen schon gehabt, vermutlich wäre es dann nicht so ein langer Kampf gewesen, bis ich endlich auf meinen Bauch gehört hätte.

Das Buch hat sicher nicht den ultimativen Trick, wie Euer Kind von heute an durchschläft, aber wenn man die Sache mit dem Babyschlaf mal aus Babys Sicht betrachtet dann scheint einem auf einmal alles so logisch und einfach. Man geht ganz entspannter an die Sache ran und auch das merken die Kinder.

Nach dem Buch hatte ich einfach die Bestätigung die ich gesucht und gebraucht hatte. Es war gut so wie wir das machten und alleine wegen diesem guten Gefühl war das Buch für mich gold wert.


Damit Euch das genau so geht wie mir, hüpft einfach in den Lostopf.

Und so könnt Ihr gewinnen:

- hinterlasst mir einen Kommentar seid wann oder warum Ihr "schlaflos" seid

- seid Leser meines Blogs und folgt mir gerne auch auf Facebook 
(das freut uns Blogger einfach wegen der Reichweite unserer Beiträge, denn teure Werbung kann sich kaum ein Blogger leisten. Merci) oder Instagram

- über Euer Herz freue ich mich natürlich auch immer auf´s Neue, ist aber kein Muss

- Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag, 29.11.2015 - 20:00 Uhr

- Die Gewinner werden auf dem Blog veröffentlicht und per Mail benachrichtigt. Bitte melde Dich dann innerhalb von 3 Tagen mit Deiner Adresse bei mir, sonst wird nochmal neu ausgelost.


Und nun Bonne Chance und viel Glück!
Bisous, Eure Tanja


Kleingedrucktes:
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Sonntag, 22. November 2015

Ich trag Dich im Herzen - was uns unsere Kinder manchmal nicht in Worten verraten

Sie sind eher laut als leise. Sie streiten sich um für mich (und nur für mich) sinnlose Kleinigkeiten. Sie treiben mich manchmal an das Äußere meiner Kräfte: meine Kinder. Dich dann verblüffen sie mich auch immer wieder auf's Neue. Ja und treiben mir auch oft die ein oder andere Träne der Rührung in's Auge. 

Über's Wochenende bekam mein Sohn sein Religionsheft mit nach Hause, um das nicht fertige Ausmalbild vom Guten Hirten zu beenden. 

Neugierig blätterte ich das Schulheft durch, denn so richtig erfährt man ja jetzt nicht mehr, was sie in der Schule so lernen. Mein Blick blieb an einem eingeklebten Herz hängen, dessen Seiten man wie Fenster oder Türen öffnen konnte. Darin hatte er unsere Hündin Lana gemalt, eine lächelnde Frau im roten Kleid und in der Mitte noch eine lächelnde Frau auf grauem Hintergrund, daneben ein Totenkopf. 

Aber ich musste nicht lange auf seine  Erklärung warten. 
"Da mussten wir malen was wir im Herzen tragen, Mama. Die Frau im roten Kleid, das bist Du." 
"Das habe ich erraten. Und die andere Frau und der Totenkopf?" 
"Na Hallo? Kannst Du Dir das nicht denken? Das ist Oma. Weil sie ja tot ist, habe ich den Totenkopf dazu gemalt und das graue dahinter ist der Grabstein. Siehst Du das nicht?"
"Doch mein Schatz, jetzt sehe ich es!"


Ich war gerührt und voller Liebe und Dankbarkeit, dass mein Löwenjunge so ist wie er ist. Laut und wild, dickköpfig und frech. Aber mit einem ganz großen Herzen. 

Im Februar 2016 ist seine Oma, meine Mama, seit 2 Jahren tot. Durch die großen Entfernungen unserer Wohnorte hat er sie nicht so oft gesehen wie andere Kinder ihre Oma und die letzten Begegnungen waren geprägt von ihrem Gesundheitszustand und nur noch wenigen Worten. 
Doch gemalt hat er sie, wie er sie wohl im Herzen trägt, lachend und mit offenen Armen. 

Wir sollten viel besser hinhören, was uns unsere Kinder manchmal sagen. Nicht nur in Worten. 

Was hätten Eure Kinder wohl Schönes in das Herz gemalt? 




Kommt gut in die neue Woche!

Gros Bisous
Eure Tanja




Samstag, 21. November 2015

Happy 40. Birthday Tafjora: Geburtstags-Post von Zwei Flüsse





Heute kommt der letzte Teil meiner Mini-Parade zum 40. Geburtstag, aber gefeiert wird noch ein bisschen. Ich freue mich, dass Euch die Geburtstags-Reihe so gut gefallen hat.
Den heutigen Gastbeitrag habe ich von Zwei Flüsse zum Geburtstag bekommen. Einen Blog den ich eigentlich auch erst über Twitter kennengelernt habe. Zwei Flüsse hat dänische Wurzeln und 2 kleine Töchter. Ihre Texte sind nachdenklich und ehrlich. Sie schreibt heute, wie sie die 40 erlebt hat und sich kurz darauf in einer Midlife Crisis wieder fand.


Liebe Zwei Flüsse, danke dass Du mitgemacht hast. Schön, Dich auf Twitter gefunden zu haben!

Gros Bisous
Eure Tanja



Liebe Tafjora,

du wirst 40 und du hast mich um einen Beitrag darüber gebeten, wie es ist 40 zu werden bzw. zu sein. Dann reihe ich mich mal in die Schar der Gratulantinnen ein.

Mein 40. Geburtstag war für mich anders als die bisherigen runden Geburtstage in meinem Leben. Bei den runden Geburtstagen davor hatte es Gedanken gegeben wie: "Jetzt bin ich schon 20 oder 30." Da war auch nie das Gefühl gewesen, über eine Schwelle zu gehen, einen Lebensabschnitt hinter mir zu lassen. Am ehesten war noch mein 10. Geburtstag wichtig für mich, aber eigentlich deswegen, weil das der erste zweistellige war.

Der 40. war anders, aber das ist mir erst am Geburtstag selbst aufgefallen. Vorher hätte ich gesagt: "Ach ich kenne so viele tolle Frauen in den 40-ern, ich freue mich darauf, zu ihnen zu gehören." Ich wollte so sein, wie sie, so in sich ruhend, entschieden, keine faulen Kompromisse mehr machend, endlich mit sich zufrieden. Und dann lag ich am Abend meines 40. Geburtstags im Bett und hatte das Gefühl, auf einer schiefen Ebene zu sitzen und unaufhaltsam abwärts zu rutschen. Am nächsten Tag war das Gefühl weg und ist seitdem auch nicht wiedergekommen. Aber im Nachhinein war dieses Erlebnis der Auftakt dessen, was mich durch die nächste Zeit begleiten sollte, nämlich eine klassische Midlife-Crisis. Eine Zeit, in der ich alles überprüfte, mich, meinen Job, meine Ehe. Ich haderte und strampelte, hatte oft das Gefühl, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Aber ich begann auch Neues, ich fand einen Chor und entdeckte, dass ich doch singen kann. In diesem Chor bin ich immer noch, wir sind nicht besonders gut, aber haben einen sehr engen Zusammenhalt. Ich begann, Gesangsunterricht zu nehmen und lernte, dass ich ein blockierter Sopran bin, dass ich eigentlich eine "big voice" habe, wie es meine australische Lehrerin sagte. Und ich lasse mich seit einiger Zeit coachen und lerne da immer mehr darüber, was ich eigentlich möchte. Im Grunde geht es um nichts weniger als die Frage, wie ich mein restliches Leben verbringen möchte. Ich bin noch nicht durch aus meiner Krise, aber auf dem besten Weg.

Ihr tollen Frauen in den 40-ern - ich komme!

Dir, liebe Tafjora wünsche ich, dass dein Wechsel von der 3 vorne zur 4 vorne kriesenfrei verläuft. Die großen Übergänge der letzten Jahre nach Frankreich und zurück habt ihr ja erfolgreich gemeistert. Ich wünsche dir alles Gute und natürlich

Herzlichen Glückwunsch, Joyeux Anniversaire und Tillykke!

Deine @zweiFluesse



Alle Geburtstags-Gastbeiträge findet Ihr hier: #Tafjora40 

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Freitag, 20. November 2015

Happy 40. Birthday Tafjora: Geburtstags-Post von Bleib Cool Mami:Nacht´s bei uns im Bett



Auch wenn mein Geburtstag nun offiziell vorbei ist, gefeiert wird immer noch. Denn hey, 40 das ist doch ein guter Grund auch viel länger zu feiern, oder?
Drum mache ich hier und heute gleich weiter mit meinen tollen Geburtstags-Gastbeiträgen, die ich von meinen tollen Ü40-Familienbloggern zum Geburtstag bekommen habe.
Heute ist Paula dran und sie schreibt mit einem so wunderbaren Humor auf ihrem Blog Bleib Cool Mami über ihr Familienleben mit 3 Männern (2 davon sind Zwillinge).
Auch auf Twitter lieben wir sie, für Tweets wie:
"Hätte ich vorher gewusst, wie das Leben mit Kindern ist, hätte ich sie trotzdem bekommen. Aber ich hätte nicht so blöd dahergeredet." 
Als ich dann ihren Geburtstags-Post bekommen hatte, hach, da wusste ich wieder, warum ich so gerne bei ihr lese.

Viel Spaß bei Nachts im Bett bei Paula.

Achtung: FSK ab 40 ;-)



Nachts bei uns im Bett

Ort: Bett
Zeit: Nacht
Personen: Ich
Wer noch? Der Mann

Du-u? Bist du wach?

Nein.

Sicher bist du wach. Ich hab´s genau gehört. Du hast was gesagt.

Nein.

Hilf mir mal. Bitte!

Grmpf.

Ich soll einen Gastbeitrag für Tanja schreiben. Irgendwas über 40.

Da ist sie bei dir richtig.

Schon, gell!

Ja. Bist ja schon einiges drüber.

Ich bin ZWEIundvierzig, das sind erst ZWEI Jahre drüber.

Das reicht.

Aber sooo viel weiß ich doch auch nicht über 40. Was soll ich bloß schreiben?

40 ist das neue 30.

Du meinst, ich wirke so jung auf alle? Das ist lieb von dir.

Nein. Ich meine, du hast die Zeit etwas übersehen. Nicht so viele 40-jährige kriechen mit zwei kleinen Kindern am Boden herum und spielen im Sandkasten. Die erledigen das schon mit 30, wenn sie noch fit sind.

Das ist doch völlig uninteressant. Kinderkram. Das kann ich nicht schreiben.

Dann schreib doch was über die netten Menschen, die du immer triffst.

Meine vielen Freunde?

Deine vielen Ärzte und Therapeuten, die du ständig aufsuchst. Dein Körper ist ja schon recht mitgenommen. Rücken, Schulter, Schilddrüse, Gebiss. Alles irgendwie defekt. Und in die Wechseljahre kommst du auch bald.

Spinnst du?

Nein. Auch mein Hausarzt sagt auch seit Jahren „Besser wird´s nicht mehr.“

Das kann ich doch nicht machen. Ich soll ein Motivationsschreiben zum 40. Geburtstag verfassen. Ich soll schreiben, wie TOLL alles ist.

Dann schreib, wie toll es ist, dass du endlich so viel Zeit hast.

Das stimmt doch gar nicht. Welche Zeit meinst du?

Die Zeit, in der du deine ToDos nicht erledigst, weil du sie schlicht und einfach vergisst. Deine Erinnerungslücken sind beängstigend.

Jetzt bist du aber gemein.

Nein.

Ich schlaf jetzt weiter.

Kannst du ja gar nicht. Bei deinen Schlafstörungen.

Du kannst mich mal.

Ich bin doch immer so lieb zu dir. Warte mal. (Denkpause) Du hast eine tolle Figur.

Siehst du. Es geht doch.

Ja, für dein Alter. Was will man schon mit 40. Apropos „sehen“. Schreib doch was über deine Augen.

Was ist mit meinen Augen?

Du bist ein blindes Huhn.

Das stimmt nicht. Ich hab doch seit zwei Monaten eine Brille.

Eben! (Pause) Und Hühneraugen.

Du bist eine schlechte Hilfe. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich Tanja zum 40. Geburtstag noch gratulieren soll. Der 40er ist ja ziemlich fies.

Ist er nicht.

Woher weißt du das?

Ich bin schon 48. Ich hab ein paar Jährchen mehr Erfahrung als du.

Dann sag schon, was gut ist.

Das Gute ist, 40 ist nicht 50.


***

In diesem Sinne: Alles Gute, liebe Tanja, zu deinem 40. Geburtstag!




Alle Geburtstags-Gastbeiträge findet Ihr hier: #Tafjora40
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Donnerstag, 19. November 2015

Happy 40. Birthday Tafjora: Geburtstags-Post von Mama Notes







Tadaaaaaaa nun ist sie also da, die 40
Auch heute habe ich einen ganz wunderbaren Geburtstags-Gastbeitrag bekommen und zwar von der tollen Mama Notes. (die ich übrigens gar nicht auf Ü40 geschätzt hätte, wenn sie nicht auf meine Twitter-Frage nach Elternblogger Ü40 mit HIER gerufen hätte.)
Ich freue mich riesig, dass Mama Notes für mich geschrieben hat, bin ich doch eine begeisterte Leserin ihres Blogs. Ihre Reihe Mama Notes on Jesper Juuls zu Jesper Juuls Tageskalender fand ich sensationell und ich hoffe, dass noch ein paar weitere "Notes" dazu folgen!

Aber nun "hoch die Tassen" und viel Spaß mit Mama Notes über ein großartiges Alter, dem ich ab heute ENDLICH angehöre :-)



Liebe Tafjora, 
ich gratuliere Dir ganz herzlich zu diesem besonderen Geburtstag! Du bist 40! Yay!!! Von ganzem Herzen sage ich: Glückwunsch, Du tolle Frau, Mama, Mensch! Bis hierhin hast Du es geschafft. Guck mal, Dein Leben. Soweit hast Du es gebracht. Schau mal, wie super Du alles hinbekommen hast. Dazu gratuliere ich Dir. Ohne alle Details zu kennen gratuliere ich Dir zu Deiner Lebensleistung bis hierher. Denn sie ist Dein und sie ist großartig! <3 Ja, 40! Die Zahl, vor der wir alle gezittert haben, hast Du erreicht. Was für ein Glück! Und ich wünsche Dir, dass Du noch viel, viel älter wirst!

Ich freue mich sehr, dass ich bei Deiner Geburtstagsparade mitmachen darf, besonders auch deshalb, weil ich, glaube ich, die Altersqueen hier bin. Oder? Ich erinnere mich noch gut an Deinen Tweet, in dem Du in Deiner Timeline mal vorsichtig anfragtest, ob hier zufällig einige seien, die schon 40 wären. Es waren eine ganze Menge. Ich habe da bei Dir etwas Respekt und Schiss vor die großen 40 herausgespürt. Kann ich nachvollziehen, ging mir auch so, bis ich 40 war. ;)

Ich habe mal über das „Älter werden“ im Großen und Ganzen geschrieben, und auch was das für mich in welchem Alter was bedeutet hat. Spoiler: wovor ich früher Angst hatte, ist nicht eingetreten. Das mit dem Erwachsen-werden (äh sein…) fühlt sich irgendwie anders an als befürchtet oder gedacht. Meine Unsicherheiten sind teilweise noch ähnlich wie in jungen Jahren, was mich eigentümlicherweise beruhigt und versichert. Überhaupt – älter werden finde ich super. Ich möchte bitte auch noch viel älter werden. Das wünsche ich Dir und uns allen hier. Gesund und glücklich älter werden. Einer der Ziele des Lebens, zumindest meines.

Die 40 ist eine ganz und gar großartige Zahl. Ich war noch nie so entspannt wie in der Zeit, seit die 4 davorne rum hockt. Ich bin jetzt 43 und kann das empfehlen. Allerdings, die ersten Schocks darüber, dass ich tatsächlich älter werde, graue Haare, Hüftspeck, ein Teil meines berufstätigen Lebens liegt schon hinter mir, eine Episode ist vollbracht. Aber diese kleinen Schocks und Momente hatte ich so ab Mitte / Ende 30. Die ersten grauen Haare hatte ich mit 33, glaube ich. Nur so als Beispiel. Ab 40 sehe das gelassen. Das heißt nicht, dass ich mir nicht die Haare tönen möchte. Aber das heißt, dass ich nicht mehr hysterisch im Kreis renne, weil ich komischerweise nicht mehr wie 25 aussehe.

Irgendwie habe ich gerade eine angenehme achselzuckende Einstellung zum Älter werden. Soweit ich weiß, geht das fast allen über 40jährigen so. Es gibt noch eine Menge zu tun, eine Menge zu lernen, eine Menge an mir zu arbeiten, herauszufinden, mich zu entwickeln. Das fühlt sich gut an. Und trotzdem weiß ich jetzt besser als mit 20 oder auch als mit 30, was mir gut tut, was ich kann, was mir liegt und was mich zufrieden und glücklich macht.

Es ist übrigens auch anders, als was ich immer so lese: „Ich habe jetzt mit 40 den Mut, die Dinge zu tun, die mir wichtig sind.“ Klingt super, fühlt sich für mich aber ganz anders an. Ich habe mit 40 einfach keinen Bock mehr auf die Sachen, die andere wahnsinnig wischtisch finden und ich aber lächerlich und blöd. Ich habe schlicht keine Lust und keine Geduld, mich mit irgendeinem Quatsch zu beschäftigen, den ich unwichtig, schlecht, unklug, whatever finde. Ich halte das weniger gut aus als früher, darum mache ich es nicht mehr. Klingt weniger glamourös als was man sonst so liest, aber so funktioniert es für mich.

Wie ist das bei Dir, liebe Tafjora? Vielleicht bist Du auf die paar Erkenntnisse ja schon mit 30 gekommen? Ein Lebensgefühl ist auch ganz schwierig in Worte zu fassen, fällt mir gerade auf. Denn letztendlich hätte ich das mit 20 nach meiner Pubertät genauso sagen können, wie mit 30 nach meiner Studienzeit. Aber jetzt mit 40 ist wirklich mein entspanntestes und glücklichstes Selbst.

Während ich diesen Text schreibe, summt irgendeine Stimme in meinem Ohr: Wir werden immer älter, jeden Tag ein Stück, wir werden immer älter, was für ein Glück!“ 


Alle Geburtstags-Gastbeiträge findet Ihr hier: #Tafjora40
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Mittwoch, 18. November 2015

Happy 40. Birthday Tafjora: Geburtstags-Post von Frühlingskindermama





Zum Geburtstag darf man sich ja bekanntlich was wünschen. Also habe ich mir über Twitter ein paar liebe Geburtstags-Gastbeiträge von "Ü40-Bloggern" gewünscht.

Den Start dazu macht die liebe Frühlingskindermama. Auf ihrem gleichnamigen Blog schreibt sie unverblümt und erfrischend ehrlich über ihr Leben mit zwei kleinen Kindern mit all seinen Höhen und Tiefen. Ihre Texte lese ich sehr gerne, denn sie schreibt u.a. über die bedürfnisorientierte Erziehung und auch das Thema Hochsensibilität interessiert mich sehr, gerade auch bezogen auf Kinder.

Viel Spaß beim Lesen, ich bereite mich nun auf meine letzten Stunden als End-Dreißigerin vor, :-))


Liebe Tanja,

Du wirst in dieser Woche die berüchtigte 40 überschreiten und hast mich als schon Betroffene um einen Gastbeitrag gebeten. Nun weiß jeder (der es bisher auf meinem Blog hoffentlich überlesen hat), dass ich auch kein junger Hüpfer mehr bin. Egal. Irgendwann wird es alle treffen, die noch jünger sind als wir. Und für die diese Zahl unvorstellbar ist – so wie es für mich lange Zeit war.

Bei meinen eigenen Eltern erinnere ich mich nicht, dass sie jemals in ihren Dreißigern waren. Es stand altersmäßig immer eine 4 davor, soweit ich zurückdenken kann. Selbst 40 zu werden hatte also den merkwürdigen Beigeschmack, so alt wie meine Eltern zu werden. Nur dass meine Kinder noch wesentlich jünger sind als mein Bruder und ich damals waren. Ich werde also viel älter sein als sie, wenn meine Kinder aus dem Haus sind. Sie können noch Weltreisen machen, ich eher nicht mehr, wenn man auch die geringere Rente in Betracht zieht, an die ich seit meinem 40. Geburtstag vermehrt denke. Die 30 war auch schon eine Hausnummer, hatte aber immer noch den Geschmack von Jugend. Das gilt für die 40 nun nicht mehr. Aber dafür haben wir mittlerweile soviel erreicht, erlebt und durchgemacht, dass wir uns auch oft gar nicht mehr so jugendlich-unbeschwert fühlen. Oder dies sein müssen. Und wir machen uns für unsere kleinen Kinder manchmal so zum Hampelmann, dass wir mit 30 darüber nur peinlich berührt mit dem Kopf geschüttelt hätten. Jetzt ist es uns egal. Insofern hat die 40 auch Vorteile.

Was wünschst Du Dir denn zum Geburtstag, liebe Tanja? Ich wünsche mir ja, seit meine sehr anhänglichen und aufmerksamkeitsbedürftigen Kinder mein Leben begleiten, vor allem mehr Zeit für mich selbst, also allein. Deswegen habe ich mir zu meinem 40. Geburtstag, einem Donnerstag, ein paar freie Stunden allein geschenkt und meinen eigentlichen Arbeitstag gegen einen anderen eingetauscht. Nach der morgendlichen Geschenkeübergabe, die die Kinder kaum erwarten konnten und dankenswerterweise extra früh zelebrierten, habe ich den Mann auf seine Arbeit und die Kinder in die Kita geschickt. 7 Stunden allein frei – herrlich! Naja, nicht ganz allein. Denn damit ich nicht auf die Idee komme, an meinem Geburtstag die Wohnung zu putzen, hatte ich gleich noch eine Putzfrau für den Vormittag bestellt. Ich glaube, die Zeit der Anwesenheit der Putzfrau überbrückte ich mit Geburtstagstelefonaten. Danach hatte ich wenigstens noch 3 Stunden Zeit und eine saubere Wohnung.

Am Nachmittag holte ich die Kinder etwas früher von der Kita ab und wir fuhren in die Innenstadt. Dort wollten wir den Papa treffen und eine schöne entspannte Schifffahrt auf der Spree machen. Da ich im Hochsommer Geburtstag habe, bietet sich das an. Die kürzeste Fahrt dauert eine Stunde, das ist unserer Meinung nach Kindern mit damals 3 ½ und 1 ¼ Jahren zuzumuten. Sagen wir mal so: gesessen haben wir vielleicht insgesamt 10 Minuten. Den Rest der Zeit dienten wir als Unterhaltungsprogramm für die übrigen Fahrgäste. Treppe rauf, Treppe runter, nach vorn rennen, gegen Pfeiler stürzen, der Bedienung im Weg stehen und „Happy Birthday“ für die Mama singen. Es war sehr – kurzweilig.

Von meiner Stadt habe ich nicht allzu viel gesehen. Wie gut, dass ich diese Fahrten schon mehrmals gemacht hatte. So kann ich jedesmal einen Mini-Blick auf eine andere Ecke erhaschen. Nach der Schifffahrt waren die Geduldsreserven bei den Kindern und die Nervenreserven bei uns Eltern aufgebraucht. Meine heimliche Hoffnung, die auch nach Jahren anderslautender Realitäten nicht ganz erstickt war, nämlich noch gemütlich in einem Restaurant an der Spree in der Abendsonne essen zu können, wäre dank der Laune der müden Kinder nicht ganz so gemütlich geworden. Also ab nach Hause, wo die Kinder sich auf die Süßigkeiten unter meinen Geschenken stürzten. Na klar geb ich ihnen das gern, tut ja eh nicht mehr gut ab 40. Und dann war er schon vorbei, der ominöse Tag.

Am nächsten Tag durfte ich dann noch die lieben Kollegen mit Kuchen füttern und bekam altersangemessen einen Gutschein für die Verbesserung der Atemwege (Salzgrotte). Das schönste Geschenk allerdings war von meinen Kindern auf Bitten des bastelfaulen Papas in der Kita gebastelt worden: ein Bild mit einem Handabdruck beider Kinder in Form zweier Blumen.

So, liebe Tanja, ich wünsche Dir einen wunderbaren Geburtstag, weiterhin viel Erfüllung mit Familie, Beruf und Dir selbst, bleibe so ein herzlicher und liebevoller Teil der Bloggerwelt und genieße es, dass der nächste runde Geburtstag nun in weiter Ferne liegt. Ach, und vergiss nicht, den Header Deines Blogs zu überarbeiten;).

HAPPY BIRTHDAY!


Vielen lieben Dank, Frühlingskindermama, dass Du mir meinen Wunsch nach einem Geburtstags-Post erfüllt hast!
Gros Bisous,
Eure Tanja

 
Alle Geburtstags-Gastbeiträge findet Ihr hier: #Tafjora40
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Dienstag, 17. November 2015

Hey Ho- Anker lichten und Segel setzen! Das war unsere Piratenparty zum 6. Geburtstag vom Löwenjunge






Ich starte heute in meine Geburtstagswoche. Am Donnerstag ist es soweit, da verschwindet meine letzte 3 - ich werde 40! 
Beunruhigen tut mich das nicht wirklich, denn es ist eben mal so. Und auch wenn es sich für mich vor 30 Jahren anhörte, als würde man mit 40 URALT werden, scheint das heute gar nicht so sehr der Fall zu sein.

In dieser Woche geht es also um Geburtstag und beginnen werde ich, mit einem längst überfälligen Beitrag. Im Sommer wurde mein Löwenjunge 6 Jahre alt und er wünschte sich, wie schon vor einem Jahr, eine Piratenparty. 


Einladungen
Die Einladungen wollten wir dieses Jahr selber machen und mein Löwenjunge hatte sich eine Flaschenpost für seine Freunde gewünscht. Glasflaschen hätten mir zwar besser gefallen, aber ich hatte dann doch Angst, dass sie im Kindergarten runter fallen und dann der ganze Sand dort rumfliegt.

Zunächst sammelte ich auf Pinterest ein paar Ideen und fand so die Seite: Join my Gift - mit einer tollen Bastelanleitung für eine Flaschenpost.

Wir verwendeten die dort kostenlos zum Download bereit gestellten Bilder und die Jungs konnten fleißig beim Ausschneiden helfen.






Einen Einladungstext dichtete ich mit Hilfe des Löwenjungens und druckte diesen auf braunes Paketpapier, welches ich dann abends, (lieber heimlich dass sie nicht irgendwann mal auf dumme Ideen kommen), ringsherum etwas mit dem Feuerzeug abbrannte.








Die Flaschen befüllten wir mit Sand, (sogar noch aus Frankreich von der Düne) kleinen Muscheln und einem ausgeschnittenen Piraten. 
Die zusammengerollte Einladung haben wir mit langem schwarzem Bast umwickelt, dessen Ende aus dem Flaschenhals ragt, damit man sie später leichter aus der Flasche bekommt.




An die Flasche haben wir dann noch die restlichen Piratenbilder mit blauen Bastelband befestigt.
Fertig sah das Ganze dann so aus:





Der 6. Geburtstag

Am Vorabend des Geburtstages ist wie jedes Jahr und bei jedem Kind eine Nachtschicht bei mir angesagt. Wahrscheinlich brauche ich das als Mama, damit die Hormone nicht ganz so dolle verrückt spielen...

Wir schmückten unten alles und auch der Geburtstagskuchen wurde schon vorbereitet.

An der Küchentüre befestigte ich eine Fotoleiste mit vielen Bildern vom Geburtstagskind, die im Laufe des letzten Jahres von ihm entstanden sind. Viele schöne Erinnerungen und der Löwenjunge freute sich beim Anblick und es verkürzte ihm die Wartezeit vor der verschlossenen Türe am Geburtstagsmorgen, bis drinnen dann die Kerzen angezündet waren und er rein durfte.

Der Löwenjunge liebt dieses Drumherum so sehr, seine leuchtenden Augen als er die 6 Herzluftballons sah, die wir im Türrahmen befestigt hatten, waren die kurze Nacht davor wert.











Die Piratenparty

Mein Sohn wünschte sich eine Familien- und Kindergeburtstagsparty an einem Tag. "Die Erwachsenen sollen ruhig auch da kommen. Die können uns dann beim Spielen zugucken und Kuchen essen".

Also war sein Geburtstag gleichzeitig Familienfest Kinderparty in einem. Fand ich gar nicht so schlimm, ich hoffte nur inständig auf gutes Wetter, denn im Haus hätte das sicher kein so entspanntes und schönes Fest gegeben.
Zuerst sah es gar nicht so gut aus und wir konnten auch erst 1 Stunde vor Partybeginn draußen eindecken, aber der Wind hat uns ganz schön zu schaffen gemacht, dass die ganze Deko nicht davon fliegt mussten wir ein bisschen umplanen.









Als Tischkarten hat der Löwenjunge vorher mit der Cousine noch Papierboote mit Namen gebastelt und statt der Piratenpappbecher haben wir dann eben windsichere Becher genommen, Hauptsache bunt!



Der Geburtstagskuchen war natürlich wieder superwichtig. Das Piratenschiff vom letzten Jahr war unvergessen geblieben. "So einen will ich dieses Jahr bitte auch wieder haben, ok?!"

Dieses Mal musste Papa da ganz alleine ran. Das Rezept dazu findet Ihr hier:




Segel und Masten sind natürlich eine Kreation vom bastelwütigen Löwenjungen:







Schatzsuche

Zu einer ordentlichen Piratenparty gehört natürlich eine Schatzsuche. Es gab einzelne Hinweise die es zu finden galt und verschiedene Aufgaben zu bewältigen. 







Da musste erst mal der Sandkasten umgegraben werden...






Über eine tiefe Schlucht balanciert werden...






Topfschlagen- war ein Wunschspiel meines Sohnes! Und der absolute Renner, ich hätte es nicht gedacht!





Totenkopf-Dosen-Werfen (designed by Löwenjunge)




und dann ging es los auf die Straße... 







das Winterkind wurde brav mitgenommen...

 






Unterwegs mussten sie noch ein Wetthüpfen auf einem Bein und einen Piratentanz um eine Straßenstange machen.


Auch das Krokodil Tick Tack war gut versteckt, ich hatte das Teil mal im Ein-Euro-Shop ergattert und die Kinder hatten so viel Spaß mit dem schnappenden Krokodil!






Dann endlich haben sie den Schatz gefunden und brav aufgeteilt







Der Schatz

In der Schatztruhe hatten wir die Kindergastgeschenktüten versteckt, die der Löwenjunge selber verpackt hatte:







Die Schnitzeljagd endete auf dem Spielplatz bei uns um die Ecke und wir hatten noch Zeit dass die Kinder dort noch eine Runde zusammen spielen konnten.





Abendessen

Als wir zu Hause ankamen, war es schon Zeit für das Abendessen. Mein Sohn hatte sich Hot Dog vom Möbelschweden gewünscht! Das hatte es auch am Geburtstag seines Freundes gegeben und ich erfuhr, dass es dort extra einen praktischen Party-Kit gibt.
Sensationell sage ich Euch! Die gingen wirklich weg wie warme Semmeln!!!!

 





Für die Erwachsenen gab es Schnitzel und Salate, aber der ein oder andere Erwachsene hat sich auch gerne am Kinderbuffet bedient...







Das war ein wirklich gelungenes Fest und auch die anderen Kinder wollten gar nicht so wirklich nach Hause gehen. Drum saßen wir an diesem Abend auch noch lange mit den zugehörigen Elternteilen zusammen.

Am Abend habe ich ein glückliches, jetzt schon 6 Jahre altes Geburtstagskind ins Bett gebracht. Es war, auch für mich, eines meiner schönsten Kindergeburtstage. Ohne Streit, alles sehr harmonisch und mit ganz viel Lachen im Garten!

Nächsten Monat wird dann das Winterkind 3 Jahre alt. Bis jetzt wünscht er sich noch eine Feuerwehrparty... Also falls Ihr Ideen habt, dann gerne her damit!

Was waren denn Eure schönsten Kindergeburtstage?


Gros Bisous

Eure Tanja



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